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| - Willkommen in Deinem... ( Lamia_ Corvi... | 27.02.2007, 21:39Uhr ) |
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Witchboard
Hier habe ich euch ein paar Bilder von den berümten Quijas herausgesucht, falls ihr euch so ein Hexenbrett selbst machen wollt!
Geisterbeschwörungen können Gefährlich sein, ihr solltet euch darüber im klaren sein, dass man die seance mit Respekt behandeln soll und es kein Kinderspiel ist!
Am besten ist, wenn ihr euch darüber genauestens Informiert z.B.: über internet
Witchboard - Quija
Was Sie alles zu einer Séance benötigen:
1 Witchboard mit Planchette
1 Kerze (möglichst weiß)
Fragenotizen
Sie alleine oder 2 bis 6 Mitwirkende
Voraussetzungen zu einer erfolgreichen Séance:
Der Genuss von Alkohol kurz vor und während einer Séance
sollte vermieden werden. Rauchen sollte während einer Séance ebenfalls unterlassen
werden. Fragen über den eigenen Todestag, Umstände des Todes bzw.
das der anderen Teilnehmer sind nicht zu empfehlen, da die
Antworten Schrecken und Angstzustände bringen können.
Auch sinnlose und andere absurde Fragen sollten
vermieden werden. Achten Sie bitte darauf, dass die Beine der Teilnehmer unter
dem Tisch nicht gekreuzt werden, da sonst die "Energie" des
gerufenen Wesens das Witchboard nicht erreicht.
So halten Sie Ihre Witchboard-Séance ab:
Wenn Sie alleine am Witchboard arbeiten, nehmen Sie sich
bitte vor der Séance ein paar Notizen über Ihre Fragen.
Sie sollten die Fragen am Anfang so stellen, dass eine
möglichst kurze Antwort, wie JA oder NEIN von dem gerufenen
Wesen gegeben werden kann. Arbeiten Sie mit mehreren Teil-
nehmern zusammen, dann sollte ein "Séanceführer" gewählt
werden, der auch dann die Antworten zu den Notizen auf-
schreibt. Der "Séanceführer" sollte nicht am Witchboard teil-
nehmen. Am besten Sie führen eine Séance abends zwischen 21:00 bis
Mitternacht oder später durch. Auf jeden Fall sollte es draußen
schon dunkel und vor allem ruhig sein.
Zünden Sie nun die Kerze an. Das Witchboard legen Sie bitte
gut zugänglich in die Mitte des Tisches. In die Mitte des
Witchboard legen Sie die Planchette. Wenn Sie alleine eine
Séance durchführen, dann legen Sie bitte das Witchboard
auf Ihren Schoß. Bitten Sie die Teilnehmer nun ein bis maximal
drei Finger auf die Planchette zu legen. Achten Sie bitte darauf,
das die Finger nicht zu fest aufgelegt werden.
Wenn Sie alleine das Witchboard benutzen, dann legen Sie bitte
drei Finger auf die Planchette. Sie oder der "Séanceführer" sollten nun ein Wesen rufen. Nennen
Sie es bei seinem Namen, wenn Sie z.B. ein Wesen aus dem
Jenseits an das Witchboard rufen wollen.
"Ich rufe ein Wesen aus dem Jenseits, dem Akasha-Reich an
dieses Witchboard. Sprich mit uns über diese Buchstabentafel.
Wenn du bereit bist dann bewege die Planchette in Kreisen
oder zu "JA" ODER "Ich rufe meinen verstorbenen Onkel "Name"
an dieses Witchboard.
Sprich mit uns über diese Buchstabentafel. Wenn du bereit bist
dann bewege die Planchette in Kreisen oder zu JA"
Sie können erdgebundene Wesen (Elementar-Geister, Feuer,
Wasser, Luft und Erde), Verstorbene aus dem Jenseits oder
auch "frei erfundene" Wesen an das Witchboard rufen.
Frei erfundene Geister sind lediglich Energien, die aus unserem
Unterbewusstsein strömen und durch ein Witchboard unsere
Fragen beantworten. Nach dem Sie also das "Wesen (Geist)" an das Witchboard ge-
rufen haben, sollten sich alle Teilnehmer auf die Planchette kon-
zentrieren. Die Finger sollten stetig die Planchette berühren.
Die Buchstaben, die in der Mitte durch das Planchettenfenster
erscheinen, sind maßgebend.
In etwa 15 Minuten (vielleicht auch schon früher) sollte der erste
Kontakt stehen. Die Planchette sollte sich dann bereits kreisen
oder zu JA gehen. Sollte bis spätestens 45 Minuten kein Kontakt
entstanden sein, sollten Sie die Séance abbrechen. Die wichtigsten Fragen, die Sie zunächst im Anbeginn an das
Wesen (Geist) stellen sollten:
Fragen Sie zuerst nach dem Namen des Wesens. Nicht immer
wird ein Wesen seinen Namen preisgeben. Dann erscheinen
Buchstaben, wie ADZXW usw. und Sie können nichts damit
anfangen. Das ist in einer Séance noch zulässig.
Fragen Sie danach, ob das Wesen ein gutes Wesen ist. Hier
sollte die Planchette auf JA oder die Buchstaben GUT wieder-
geben. Wenn das Wesen auf NEIN geht oder nicht antworten
will, fragen Sie es bitte, ob es zu Gott gehört.
Wird die Antwort mit einem JA bestätigt, können Sie mit Ihren
Fragen nun fortschreiten. Antwortet das Wesen mit NEIN oder SATAN, dann sollten Sie
die Séance sofort abbrechen!
Warten Sie in diesem Fall ca. 1/2 Stunde ab und beginnen Sie
eine neue Séance.
Der Abschluss einer Séance:
Eine Séance sollte nicht länger wie 1 bis 1 1/2 Stunden gehen.
Wenn Sie die Séance beenden wollen, sollten Sie sich von Ihrem
Wesen verabschieden und bedanken.
Fordern Sie zum Abschluss das Wesen auf die Planchette auf
"DANKE" zu bewegen, sobald es die Séance verlässt.
Vorbereitung
Damit eine Sitzung, auch Séance genannt, effektiv vollzogen werden kann, benötigt man folgende Gegenstände:
- Weihrauch, Rauchkugeln (Sphärensöffnend und stimulierend.)
- Kerzen (Beruhigt die Atmosphäre.)
- Sphärische Musik (Beruhig die Atmosphäre)
- Blumen (Geister lieben Blumen.)
- Ein Sauberes Tuch, um das Brett zu reinigen.
- Eine stabile Unterlage, bzw. einen stabilen Tisch, am besten Rund.
- Etwas zu trinken und zu essen. Eine Sitzung kann manchmal mehrere Stunden dauern.
- Selbstverständlich das Witchboard und die Planchette.
Das Beginnen einer Séance
Wenn alles zur Ruhe gekommen ist und sich jeder Vorbereitet hat, fassen sich alle Teilnehmer an der Hand. Zu beachten ist, dass dabei die Handfläche der linken Hand nach oben zeigt, und die rechte dagegen nach unten. Durch dies wird der Kreis der Teilnehmer geschlossen, alle Außenstehenden sollte falls möglich das Zimmer aus Gründen der Ablenkung verlassen.
Nun kommen wir zur "Beschwörung". Dies kann man anstellen wie man möchte, es muss nur aus Worten bestehen, die jeder mit höchster Konzentration spricht, und möglichst folgenden Inhalt tragen:
- Der Kreis muss geschlossen werden
- Die Tore müssen geöffnet werden (der Freude (gut) / des Bösen (böse) / des Jenseits (neutral)
- Aufforderung, dass ein Geist erscheinen soll
- Man kann die Inhalte in ein Gedicht fassen.
- Während der Beschwörung sollte, wie gesagt, höchste Konzentration in jedem der Köpfe stattfinden. Währenddessen sollte man nicht über vergangene Dinge, seine Probleme, über die Situation oder Sonstiges nachdenken. Man sollte vermeiden, während der Beschwörung auf die Stimmen der anderen zu hören, um so eventuelle sprachliche Fehler oder Belustigungen zu vermeiden. Effektiv ist es, das Gesprochene sich bildlich vorzustellen, und all seine Konzentration aufzubringen, das Gesprochene zu vollführen. Falls Fehler auftreten, sollte man die Beschwörung erneut starten. Bitte nicht vergessen, den Kreis zu öffnen und erneut zu schließen! Eine Beschwörung sollte, wenn sie nicht lange ist, öfters aufgesagt werden, damit sich die Konzentration mehr bündelt. Ein kurzer Satz reicht nicht aus! Nützliche Zahlen wäre die "kritische Zahl" 6 oder die "heilige Zahl" 7. Die 13 sollte man besser nicht verwenden. Dagegen soll eine Beschwörung nicht länger als 1 Minute dauern, da dann die oben genannte Problemfälle auftreten könnten oder die Konzentration sinkt. Sobald die Beschwörung auf das Ende zugeht, sollte man all seine Gedanken, Konzentrationen und Energien in vollstem Maße ausnutzen. Wenn die Beschwörung nun vollzogen ist, legen alle Teilnehmer der Séance möglichst gleichzeitig den Finger auf die Planchette. Jeder muß Kontakt mit der Planchette haben .
Man sollte nicht den Finger mit Kraft auf die Planchette drücken, sondern nur leicht die Fingerspitzen darauf gleiten, sodass sie sich von selbst bewegen kann und keine Behinderung ensteht. Einzigste Ausnahme den Finger darauf zu pressen wäre, wenn die Planchette eine Bedrohung darstellen sollte, oder die Situation eskaliert. Weiterhin ist es wichtig, die Verbindung nicht einfach zu unterbrechen. Falls man mehrere Stunden die gleiche Hand in einer schlechten Position hatte, kann man die Hand wechseln, doch sollte dabei nie eine Trennung entstehen. Falls eine Trennung doch entstehen sollte, ist dies weiterhin nicht tragisch, aber kommt immer darauf an, wie viel Teilnehmer mitwirken, und wie geistig stark diese Teilnehmer sind.
Nun kann man das Brett befragen
Das Beenden einer Séance
Das Beenden kann oft eine leichte Angelegenheit sein, aber auch eine Schwierige. Und sie kann manchmal so schwierig sein, dass man ziemlich außer Fassung geraten kann.
Wichtig ist, dass der Geist immer mit dem Beenden einer Séance einverstanden sein muss! Wenn der Geist die Teilnehmer nicht gehen lassen möchte, dann ist das eben so. Denn wenn der Geist nicht gehen möchte, bleibt er im Brett, und das Abbrechen einer Séance (dies wird dann als ein Abbruch angesehen) gebietet dem Geist die lang ersehnte Freiheit. Ob die Freiheit was positives darstellt? Für den Geist schon, aber für die Teilnehmer kann dies sehr schlechte Folgen haben.
Die Teilnehmer fragen also den Geist, ob sie ihn verlassen dürfen. Diese Frage kann man entweder mit "Dürfen wir die Sitzung beenden?" oder "Dürfen wir dich nun verlassen?" stellen, doch man darf nie die Präzision bezüglich der inhaltlichen Bedeutung der Fragen verfehlen. Ein fataler Fehler wäre es, zu fragen, ob die Teilnehmer den Kreis öffnen dürfen. Der Geist würde so befreit sein. Man muss immer daran denken: Geister wollen frei sein, und sie versuchen die Teilnehmer in jeder Situation dementsprechend zu täuschen, dass sie endlich einen Fehler begehen!.
Wenn der Geist nun eindeutig mit einem JA geantwortet hat, und wieder auf der Ausgansposition ist, stellt sich nun die Frage: Ist er weg? Nimmt er einen auf den Arm? Es wäre daher angebracht, noch einmal zu fragen. 2 Antworten würden eine einigermaßene Sicherheit gewären, obwohl sie bei Ouija nie existiert.
Wichtig ist es, den Geist freundlich zu verabschieden. Dies kann man machen wie man möchte. Ein guter Vorschlag wäre folgender:
"Wir bedanken uns für deine Antworten (/ für deine Hilfe) und wünschen Dir weiterhin viel Glück auf deinem Weg, auf dass du friedlich ruhst. Wir verlassen dich nun." Jeder Geist würde sich auch sehr darüber freuen, eine letzte Räucherung zu erhalten.
Anschließend fassen sich die Teilnehmer an den Händen (wie oben beschrieben) und sprechen zusammen (mit Konzentration) "Wir öffnen nun den Kreis". Nun sollte kein Kontakt mehr zum Geist existieren. Falls doch, sollte man die jeweiligen Tore schließen und den Kreis erneut öffnen. Es wäre angebracht dies mit erhöhter Konzentration zu vollziehen, und die Abschwörung durch Wiederholungen der Sätze zu verlängern, falls es einfach nicht klappt. Wenn man aber stundenlang an der Abschwörung sitzt, sollte man sich Gedanken machen, ob niemand schiebt.
Was ich noch dazu sagen möchte:
1. Wer schiebt, betrügt sich selbst!
2. Wer schiebt und behauptet, er betrüge sich nicht selbst, dem sei gesagt, dass in solchen Situationen oft kein Spass empfunden wird, und jeglicher Betrug den anderen Gegenüber, alles andere als unangebracht ist!
3. Wer nicht dran glaubt, so sei es. Aber falls man dennoch eine Sitzung führen sollte -- bitte mit Respekt.
Nützlich hat sich folgende Beschwörung erwiesen:
1x: "Wir schließen nun den Kreis"
6x: "Wir öffnen die Tore des Jenseits...
...und der Freude"
...und des Bösen"
oder alleinstehend.
3x: "Geist erscheine"
1x: "Geist, wir rufen dich!"
Finger auf die Planchette.
Nützlich wäre folgende Abschwörung:
"Wir bedanken uns für deine Zeit und für deine Antworten auf unsere Fragen. Wir wünschen Dir alles Gute auf deinem weiteren Weg und hoffen, du kommst wieder gut in Deinem Reich an. Wir wünschen dir Ruhe und Frieden und verlassen dich nun."
1x: "Wir schließen die Tore (des…)
Man fasst sich wieder an den Händen.
1x: "Wir öffnen nun den Kreis"
Verstorbene rufen
Ja, man kann bestimmte Personen rufen. Im Folgenden wird erklärt, wie man verstorbene beschwören kann (Witchboard):
Man kann auch verstorbene Menschen rufen, doch nur welche, zu denen man eine persönliche Bindung hatte. Hierzu gehört: Freundschaft, nähere Bekanntschaft, Verwandschaft. Es ist selbstverständlich, dass man nicht einfach Menschen wie Jim Morrison, Elvis Presley, Adolf Hitler oder Jesus Christus rufen kann. Dazu benötigt man auch ein Foto und einen persönlichen Gegenstand des oder der Verstorbenen - ein Ring wäre Ideal.
Es muss ein normales Beschwörungsritual stattfinden. Die Tore des Jenseits müssen geöffnet werden und klar gemacht werden, dass man [Vorname] [Nachname] gestorben am [Datum] rufen möchte.
Anders ist dies nicht möglich!
Falls es nach vielen Versuchen nicht klappen sollte, kann es sein, daß die/der Verstorbene bereits zur ewigen Ruhe gekommen ist.
Frage und Antwort
Was darf ich fragen?
So ziemlich alles. Angebracht wäre folgende Startfrage: "Ist jemand hier, der unsere Fragen beantworten kann?" oder "Ist ein Geist anwesend?". Falls niemand antwortet, sollte man maximal noch 1 bis 2 Minuten warten, danach hat es anscheinend nicht funktioniert.
Die zweite Fragen, die man stellen könnte, wären, ob der Geist Gut oder Böse ist, ob er überhaupt mit den Teilnehmern sprechen möchte, oder ob er sich belästigt fühlt.
Es bleibt einem offen was man wissen möchte und was nicht. Hier ein paar interessante Vorschläge:
- Wann bist du gestorben?
- Wann hast du gelebt?
- Wie heißt du?
- Wann bist du gestorben?
(Einwurf: Falls der Geist dies nicht beantworten möchte, sollte man ihn freundlicherweise nicht noch erneut fragen oder ihn dazu zwingen. Vielleicht möchte er nicht über seine Vergangenheit sprechen. - Werde ich meinen Traumberuf erlangen?
- Hast du eine Botschaft für mich?
- Möchtest du mein geistiger Lehrer werden?
(Nicht einfach aus Jux fragen! Dies ist eine Sache, die stark überdenkt werden muss!) - Was ist die Ursache meiner Unzufriedenheit?
- Wie kann ich glücklich werden?
- Habe ich den richtigen Job?
- Habe ich den richtigen Partner?
- Was kann oder sollte ich ändern?
Was darf ich nicht fragen?
Selbstverständlich gibt es auch Fragen, die man nicht stellen darf oder sollte! Folgende Beispiele sind hier aufgeführt:
- Wann werde ich sterben?
- Wann wird Person X/Y sterben?
- Welche Zahlen sind die kommenden Lottozahlen?
Kannst du jemanden für mich töten? - Lässt du dich mit mir auf einen Pakt ein?
- Lässt du dich mit mir auf einen Schwur ein?
- Versprich mir bitte etwas!
Man sollte nie vergessen: Geister können und werden oft lügen. Warum?
- Weil sie böse Geister sind.
- Weil sie etwas zu ihrem eigenen Vorteil sagen werden.
Falls jemand das Glück haben wird, mit seinem Schutzgeist reden zu können, sollte wissen: Dein Schutzgeist belügt dich nie.
Geister können die Gedanken der Teilnehmer nicht zu 100% lesen und erkennen, doch sie fühlen und sehen, was ein Teilnehmer denkt. Sie riechen es förmlich, wenn jemand Angst hat, und merken, ob eine Frage ernst gemeint oder nur aus Spass gestellt wurde. Er spürt auch den Respekt, den die Teilnehmer hervorbringen. Das sollte man nie vergessen!
Die goldenen Regeln
Jeder, der vor hat, mit dem Witchboard zu arbeiten, sollte sich mit folgenden Regeln vertraut machen, da in manchen Situationen eventuelle Gefahr bestehen könnte. Um diese zu vermeiden, gibt es diese Regeln, die in jedem guten Buch stehen sollten. Ich habe aus einigen Büchern folgende Regel zusammengestellt und weitere Aspekte, die mir wichtig erscheinen, hinzugefügt.
- Unerfahrene sollten das Board niemals alleine befragen!
- Mentale Vorbereitung bezüglich Stress- und Agressionsabbau.
- Es sollten keine Personen wie Kriminelle, psychisch Kranke, Süchtige, etc. teilnehmen.
- Telefon, Händy, Klingel, Fernsehen, Radio und weiteres unbedingt abschalten!
- Nie das Brett befragen, wenn man gestresst und/oder wütend auf jemanden ist!
- Man darf das Brett nie unter Alkohol- oder Drogeeinfluss befragen!
- Das Brett nie unter Angst befragen!
- Behandelung der Geister mit hohem Respekt!
- Niemals die Geister zu etwas bringen, sie befehligen, oder ähnliches!
- Das Witchboard ist alles andere als ein Spielzeug oder ein Party-Gag!
- Alle Fragen sollten präzise und möglichst kurz gestellt werden.
- Falls ein Geist mal keine Antwort auf eine Frage geben möchte, hat er seine Gründe dafür!
- Wenn man nur unsinnige Antwort erhält, scheint der Geist die Teilnehmer zu vernarren. Dann sollte man am besten die Sitzung beenden.
- Geister mögen es nicht, ausgelacht zu werden.
- Bei einer Sitzung sollte man sich auf das Brett konzentrieren, und keine anderen Unterhaltungen untereinander führen. Der Geist möchte beachtet werden.
- Wenn ein Geist verärgert ist, sollte man die Sitzung beenden.
- Wenn ein Geist nicht reden möchte oder nicht gestört werden möchte, sollte man die Sitzung beenden.
- Geister mögen es nicht, gefilmt zu werden.
- Man darf nie die Macht eines Geistes in Frage stellen und ihm befehlen, er solle sie unter Beweis stellen!
- Niemals dem Geist die Freiheit bieten, gewären oder schenken!
- Im Raum, in der die Befragung stattfindet, sollten keine Spiegel stehen!
- Immer dran denken: Du bist tot, ich lebe noch! Sich niemals von einem Geist beeinflussen lassen!
Die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los!
Das stand zwar im Zauberlehrling von J.W. Goethe, aber der Satz trifft ganz genau auf die Konsequenzen der Geisterbefragung zu. Wenn man einen Geist gerufen hat, wird man den auch nicht mehr los. Er wandelt dann immer in der nähe des Beschwörers, egal was passiert. Das hört sich jetzt vielleicht schlimm an, aber das ist der glücklichste Fall der eintreffen kann! Was ist, wenn man nach einer Sitzung ins Bett geht, und über 3 Monate Klopfgeräusche an der Wand hört? Wenn Dinge einfach aus dem Regal fallen? Wenn man Nachts Kinder weinen hört? Oder ein Lachen eines Kindes?
Geister bekommt man nicht mehr los. Nur selten. Doch man kann sie zum Schweigen bringen, falls sie sich bemerkbar machen. Geister machen sich eigentlich nur bemerkbar, wenn sie sauer sind, Langeweile haben oder einfach nur Poltergeister sind. Die treiben dann ihren Spass mit der Person, der sie gerufen hat, und schauen zu wie er/sie leidet. Geister sind oft neidisch auf die Lebenden!
Um einen Geist zum Schweigen zu bringen, muss man ihn wieder über das Brett rufen. Dafür braucht man aber seinen Namen, und ohne seinen Namen, sieht’s komplizierter aus. Man muss versuchen, ihn ins Brett zu bekommen, da sollte es aber kein Problem darstellen, wenn man ihn einfach mal bei Gelegenheit auffordert, dies zu tun.
Das einzige was ich zu dem Thema sagen kann ist: Verhandeln, Sprechen, Bitten, Hoffen! Vielleicht gibt er es auf, aber ein Poltergeist wird höchstwahrscheinlich einen Gegenzug verlangen. Oder sie wollen einfach regelmäßig gerufen werden, da gibt es viele Möglichkeiten.
Was passiert, wenn...
- Eine Sitzung grob abgebrochen wird: Der Geist ist frei und wird sich sofort irgendwo manifestieren. Er kann auf Gegenstände bezogen, Raumbezogen oder Personenbezogen sein. Er kann sich in einen Ring manifestieren, genauso in eine Haarspange oder auf einen Menschen, ein Haus, und alles, was man sich vorstellen kann. Von dort aus kann er mentalen Angriff auf Menschen verursachen, und das Problem ist, wenige können herausfinden, wo er ist.
- Das Witchboard verbrennt wird: Wenn man das Witchboard verbrennt, wird es Schreien. Jeder, der dieses Schreien hört, wird binnen 36 Stunden tot sein.
- Das Witchboard zerbrochen wird: Alle Geister, die durch dieses Brett beschwört worden sind, werden frei sein.
- Der Geist alle Ecken mit der Planchette abfährt: Der Geist wird frei sein.
- Der Geist alle Zahlen mit der Planchette abfährt: Der Geist wird frei sein.
- Der Geist alle Buchstaben mit der Planchette abfährt: Der Geist wird frei sein.
- Der Geist eine acht malt: Es ist ein böser Geist anwesend.
- Die Planchette auf einmal um 360° gedreht wird: Der Geist wird frei sein.
- Der Geist einem kurz nach einer Sitzung nachts erscheint: Er erscheint oft in einem Phantom (Gesichtslos, Strukturlos, nur Umrisse erkennbar, oft schwarz, hellgrau oder weiß, leuchten aber nicht wie in Märchen oder Horror-Filmen). Dies ist nicht immer der gerufene Geist, sondern auch der eigene Schutzgeist. Er warnt jemanden vor etwas, anscheinend ist der gerufene Geist frei oder möchte jemanden mental angreifen.
- Der Geist einem Angst einflößen möchte: Man darf sich nie von einem Geist Angst einjagen lassen, oder sich schwach zeigen. Ein böser Geist sucht sich immer den geistig schwächsten Teilnehmer aus, um diesen anzugreifen.
- Der Geist einen angreift: Ein Geist kann keinen körperlichen Schaden anrichten, er kann jemanden aber psychisch attackieren. So haben sich schon viele Menschen selbst umgebracht, weil anscheinend ein Geist diesen in den Wahnsinn getrieben hat.
- Der Geist sich als verstorbener Verwandter, Bekannter / Freund / Schutzgeist o.ä. ausgibt: Man darf ihm auf Anhieb nicht glauben, manchmal will er vielleicht nur Vertrauen gewinnen, um dies auszunutzen.
- Der Finger einfach von der Planchette genommen wird: Wenn alle Teilnehmer dies machen, ist der Geist frei. Wenn es einer macht, sollte er die Verbindung rasch wieder aufnehmen.
- Die Planchette vom Board rutscht: Sofort blockieren und wieder auf das Brett ziehen!
- Der Geist sich nicht mehr meldet: Er ist noch anwesend, erhofft sich aber dadurch den Glauben der Teilnehmer, er wäre verschwunden, damit sie die Sitzung „beenden“, aber grob abbrechen.
Entsorgung des Witchboards
Um das Witchboard korrekt zu entsorgen, muss es auf einmal in 7 Teile zerbrochen werden. Diese Teile müssen versteckt (am besten im Wald) mit geweihtem Wasser genässt werden und schließlich vergaben werden.
Aufbewahrung des Witchboards
Die Aufbewahrung ist für das Hexenbrett sehr wichtig. Unnötige Kratzer und Beschädigungen können dadurch vermieden werden. Unpassend wäre es, das Ouija in dem Zimmer zu lagern, indem man schläft, da es Berichte von Brettern gab, die Klopfgeräusche von sich gaben. Dies ist jedoch jedem selbst überlassen.
Das Board und die Planchette kann man jeweils in einem selbst genähten Samtbeutel in beliebiger Farbe aufbewahren. Die Planchette bekommt deshalb einen eigenen Beutel, damit sie weder das Board zerkratzt noch selbst zerkratzt werden kann. Man kann sich auch selbst eine Holzschatulle anfertigen. Man sollte sein Board wie einen guten Freund behandeln, und man wird lange etwas davon haben. Es muss aber bedenkt werden, daß das Brett nach dem erstmaligen Benutzen mit der eigenen Energie aufgeladen ist. Man sollte es daher nie verleihen, verschenken oder verkaufen.
Witchboards kann man nicht einfach "mir nichts, dir nichts" mal in den Müll werfen, wenn man es nicht mehr haben möchte. Wer auf die Idee kommen mag, das Brett zu verbrennen, dem sei gewarnt: Wenn das Brett brennt, fängt es an zu schreien. Wenn man diesen Schrei des Brettes wahrnimmt, wird binnen 36 Stunden sterben (in Büchern erwähnt).
Um es zu entsorgen, muss es gleichzeitig in sieben Teile gebrochen werden; an verschiedenen Orten schließlich mit geweihtem Wasser begraben werden. Wie das möglich ist, kann ich nicht genau sagen. Eine Stanzmaschine wäre eine eventuelle Lösung.
Ich wünsche euch viel Spaß mit eurem Quija!









