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| - Willkommen in Deinem... ( Lamia_ Corvi... | 27.02.2007, 21:39Uhr ) |
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Nachtschattengewächse
Nachtschattengewächse
Giftige Pflanzen
Wo wachsen Nachtschattengewächse?
•
Nachtschattengewächse wachsen meist in Südostbrasilien, Europa, Südasien, Skandinavien, Südeuropa, Kleinasien, Nordafrika, Iran, Nordamerika, Mittelamerika.
Nachtschattengewächse wachsen meist in Südostbrasilien, Europa, Südasien, Skandinavien, Südeuropa, Kleinasien, Nordafrika, Iran, Nordamerika, Mittelamerika.
•Diese Pflanzen wachsen eher in Halbschattigen Gebieten. Sie lieben zwar Schatten, brauchen aber jedoch Licht.
•Man sollte sie nicht der Sonne aussetzen, künstliches Licht lieben sie besonders.
•Der Boden unter ihnen sollte zwar feucht, aber nicht nass sein.
•Die Blütezeit ist verschieden, meistens blühen sie im Herbst und im Frühling.
•Welche Wirkstoffe und Wirkungen haben Nachtschattengewächse?
Wirkstoffe:
Wirkstoffe:
Scopolamin, Atropin, Hyoscyamin, Solandrin, Mandragorin Radix Mandragorae
•Wirkungen:
•Atemlähmung, Halluzinationen (trance ähnlicher Schlaf), manche haben eine schmerzstillende und abführende Wirkung.
Brechreiz, Übelkeit, stark erweitere Pupillen, Mundtrockenheit, Erhöhung des Herzschlags, Betäubung Hautrötung und Pulsbeschleunigung, wie bei einer Tollkirschen-Vergiftung, können wegen des niedrigeren Atropingehalts fehlen.
Brechreiz, Übelkeit, stark erweitere Pupillen, Mundtrockenheit, Erhöhung des Herzschlags, Betäubung Hautrötung und Pulsbeschleunigung, wie bei einer Tollkirschen-Vergiftung, können wegen des niedrigeren Atropingehalts fehlen.
stark erweiterte Pupillen, fehlendes Erbrechen, Schluck- und Sprachstörungen, Mundtrockenheit, Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen, motorische Unruhe
Weinkrämpfe und Rededrang, im schlimmsten Fall auch Herzrhythmusstörungen und komatöse Zustände, Bewusstlosigkeit und Tod durch Atemlähmung
Eine der Nachtschattengewächse ist die Aloe Vera Pflanze auch Aloe barbadensis genannt:
Eine der Nachtschattengewächse ist die Aloe Vera Pflanze auch Aloe barbadensis genannt:
Das aus den Blättern gewonnene Mark ist reich an Leben spendenden Stoffen wie Vitaminen, Mineralsalzen, Aminosäuren, Enzymen und Verdauung fördernden Fermenten. Mit Hilfe neuester, technischer Analysemethoden wurden etwa 450 Wirkstoffe, die heilend auf den menschlichen Organismus wirken sollen, im Gel der Pflanze nachgewiesen.
Die Wirkstoffe des reinen Gels im Inneren des Aloe Vera Pflanzenblattes werden nicht nur zur Entschlackung und Regeneration des menschlichen Organismus eingesetzt, sie sind auch ein wohltuendes Erlebnis für die Haut.
Die Wirkung der Aloe Vera ist breit gefächert und reicht von anti-allergisch über pilz- und keimtötend bis Wund- und Narben pflegend. Die Anwendung der Aloe Vera-Pflanze als Heilmittel gilt als äußerst verträglich. In Fachkreisen gilt die Aloe Vera nicht nur als Heilpflanze sondern auch als ein vollwertiges Nahrungsmittel.
Entdecken auch Sie, was in Aloe Vera steckt - vor allem Ihrer Gesundheit zuliebe.
Die besondere Heilkraft der Aloe Vera ist seit mehreren tausend Jahren bekannt. Bereits ihre äußere Gestalt kann bei genauer Betrachtung Auskunft geben über ihre Wirkungsweise: Stachelähnliche Fortsätze an den Blättern weisen auf ihren abwehrenden Charakter hin. Trennt man ein Blatt von der Pflanze, so wird sich die Schnittstelle schnell verschließen, ein Hinweis auf die Wirkung der Pflanze bei der Wundheilung. Die dickfleischigen Blätter dienen als Wasserspeicher, so dass die Pflanze mehrere Monate ohne Feuchtigkeit existieren kann eine Eigenschaft, die unserer Haut nicht besitzt. In der Hautpflege wird die Aloe Vera daher schon lange verwendet, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Überlieferungen belegen, dass bereits die ägyptische Königin Nofretete, Gemahlin Echnatons, vor mehr als 3000 Jahren die Pflanze für ihrer Körperpflege nutzte, ebenso die für ihre Schönheit bekannte Kleopatra.
Aloe Vera selber anpflanzen:
Ein bekanntest Nachtschattengewächs ist auch die tollkirsche (Atropa belladonna):
Wachsgebiete: Im Lateinischen wird diese Pflanze Atropa Belladonna genannt.
Aussehen:
Giftigkeit:
Der Stechapfel (Datura stramonium):
Engelstrompete (Brugmansia suaveolens):
Die Beliebtheit gerade dieser Brugmansien-Art ist auf das
Alraune (Mandragora officinarum):
•Aloe Vera anwendung:
•Aloe Vera, das Liliengewächs aus der Wüste, gedeiht selbst unter härtesten Bedingungen. Ihre Blätter enthalten ein Gel, das besonders die Immunabwehr stärkt. Daneben bietet sie wertvolle Substanzen für die Haut â?? Aloe Vera ist ein echtes Schönheitselexier.
Natürlich heilen und pflegen mit Aloe
Natürlich heilen und pflegen mit Aloe
•Dieser Ratgeber zeigt, welche Produkte auf dem Markt erhältlich sind, wie Aloe Vera auch als Zimmerpflanze wächst und gedeiht und wie man ihre Wirkung für Gesundheit, Ernährung und Schönheitspflege am besten einsetzt.
Ulla Rahn-Huber arbeitet als Übersetzerin und freie Autorin im Bereich ganzheitliches Leben und Heilen. Nach einer gesundheitlichen Krise ließ sie sich zur Lebensberaterin ausbilden und setzte sich intensiv mit den Methoden alternativer Therapie sowie bewusster Ernährung auseinander.
Ulla Rahn-Huber arbeitet als Übersetzerin und freie Autorin im Bereich ganzheitliches Leben und Heilen. Nach einer gesundheitlichen Krise ließ sie sich zur Lebensberaterin ausbilden und setzte sich intensiv mit den Methoden alternativer Therapie sowie bewusster Ernährung auseinander.
Aloe Vera selber anpflanzen:
Wer selbst das Blattgel aus einer Aloe Vera gewinnen möchte, sollte folgendes beachten:
Kaufen Sie eine möglichst alte Pflanze (möglichst 4 Jahre alt) bei einem erfahrenen Gärtner.
Die Pflanze liebt einen sonnigen Platz an einem Südfenster und benötigt wenig Wasser.
Wollen Sie den Saft oder das Gel verwenden, schneiden Sie mit einem scharfen Messer eines der unteren Blätter ab. Pressen Sie den Saft aus dem Blatt, nachdem es an der Unterseite leicht angeritzt wurde. Bei Verwendung des Gels schneiden Sie ein Stück Blatt ab und lösen das Gel aus der Schale.
Saft und Gel bewahren sie am besten in einem dunklen Glas im Kühlschrank auf. Allerdings geht seine Wirkung unaufbereitet relativ schnell verloren, Erfahrungen zeigen, dass es kaum länger als 24 Stunden nutzbar ist. Will man den Aloe-Saft für eine Trink-Kur verwenden, sollte man auf die fertigen Säfte aus dem Handel zurückgreifen, denn diese innerliche Anwendung sollte immer Langzeitcharakter haben, d.h. mindestens über drei Monate regelmäßig angewendet werden. Sinnvoll ist jedoch eine Erste-Hilfe-Pflanze für leichte Verbrennungen oder Insektenstiche, wie sie bereits in früheren Zeiten als Brandaloe in den Küchen zu finden war.
Kaufen Sie eine möglichst alte Pflanze (möglichst 4 Jahre alt) bei einem erfahrenen Gärtner.
Die Pflanze liebt einen sonnigen Platz an einem Südfenster und benötigt wenig Wasser.
Wollen Sie den Saft oder das Gel verwenden, schneiden Sie mit einem scharfen Messer eines der unteren Blätter ab. Pressen Sie den Saft aus dem Blatt, nachdem es an der Unterseite leicht angeritzt wurde. Bei Verwendung des Gels schneiden Sie ein Stück Blatt ab und lösen das Gel aus der Schale.
Saft und Gel bewahren sie am besten in einem dunklen Glas im Kühlschrank auf. Allerdings geht seine Wirkung unaufbereitet relativ schnell verloren, Erfahrungen zeigen, dass es kaum länger als 24 Stunden nutzbar ist. Will man den Aloe-Saft für eine Trink-Kur verwenden, sollte man auf die fertigen Säfte aus dem Handel zurückgreifen, denn diese innerliche Anwendung sollte immer Langzeitcharakter haben, d.h. mindestens über drei Monate regelmäßig angewendet werden. Sinnvoll ist jedoch eine Erste-Hilfe-Pflanze für leichte Verbrennungen oder Insektenstiche, wie sie bereits in früheren Zeiten als Brandaloe in den Küchen zu finden war.
Ein bekanntest Nachtschattengewächs ist auch die tollkirsche (Atropa belladonna):
Wachsgebiete: Im Lateinischen wird diese Pflanze Atropa Belladonna genannt.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Skandinavien, West- und Südeuropa und den Balkan über Kleinasien bis nach Nordafrika und den Iran.
Man findet sie häufig auf Waldlichtungen von Laub- und Nadelwäldern, an Waldrändern und auf Brachflächen bis in Höhenlagen von 1700 m Seehöhe.
•Inhaltsstoffe
In der Frucht sind Hyoscyamin (Atropin), Scopolamin, Apoatropin, Belladonnin und Scopoletin enthalten (siehe auch Alkaloid). In den Blättern befinden sich zwischen 0,5 % und 1,5 %, in den Wurzeln 0,85 %, im Samen 0,8 %, in den Früchten 0,65 % und in der Blüte 0,4 % Tropan-Alkaloide.
Aussehen:
Die gewöhnliche Wachshöhe der Tollkirsche ist zwischen 50 cm bis 1,50 cm. Sie können aber auch bis zu 2 Meter hoch werden, wenn sie einen richtigen Standort haben. Der stumpfkantige Stängel wächst aufrecht und weist eine feine Behaarung auf. Sein ästiges Aussehen ist auf die Art der Verzweigung zurückzuführen.
Die sommergrünen, ganzrandigen und ungeteilten Laubblätter können eine Länge von bis zu 15 cm und eine Breite bis etwa 8 cm entwickeln. Sie sind oval geformt und laufen langzeitlich zugespitzt aus. Ebenso wie der Stängel zeigen auch die Blätter eine flaumige Behaarung. Obwohl die Blätter in Paaren stehen, sind sie nicht gegenständig angeordnet
Giftigkeit:
Die schwarzen Beeren enthalten das Gift Hyoscyamin. Aus den Blättern lässt sich ein Wirkstoff extrahieren, der krampflösend ist.
Bei Kindern führen bereits drei bis fünf Beeren, bei Erwachsenen 10 Beeren aufwärts, innerhalb von 14 Stunden zum Tod durch Atemlähmung. Die Dauer der Hauptwirkung beträgt 3 bis 4 Stunden, am Auge kann sie 3 bis 4 Tage anhalten. Vergiftungen durch die Blätter treten ab 0,3 g auf.
Der Stechapfel (Datura stramonium):
•Aussehen:
Der Gemeine Stechapfel ist eine aufrecht- bis buschigwachsende
einjährige Pflanze. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 0,2
bis 1,2 m, selten auch bis 2 m. Die Pflanze ist grün oder besitzt
gabelästig und kahl. Die Blätter sind
eiförmig, unregelmäßig spitz gelappt bis doppelt gezähnt oder
buchtig, weich und etwa handgroß, dunkelgrün an der
Oberfläche und graugrün an der
Unterseite; der Geruch erinnert an gekochte Kichererbsen. Vor
•
Herkunft:
Herkunft:
Alternative Meinungen betreffen die Herkunft aus Südasien oder die frühere
sich erst zur Nacht, da sie hauptsächlich von Nachtfaltern besucht werden.
Selbstbestäubung ist erfolgreich. Stechapfelblüten duften (in der Nacht) stark süßlich,
parfümartig. Der Geruch, der von vielen als unangenehm empfunden wird, stammt
besitzt keine sekundären Kronlappen, wie sie in anderen Arten der Gattung
auftreten und erreicht eine Länge von 6 bis 8,5 cm. Es existieren weiße bis gelblich
weiße oder violette Vertreter.
Engelstrompete (Brugmansia suaveolens):
•Beheimatet an den bewaldeten Küsten
Südostbrasiliens, unterhalb von 1000 Höhenmetern bei
tropischem Klima. Verbreiteste Kübelpflanze unter den
Brugmansien.
Die Duftende Engelstrompete ist eines der wichtigsten Rauschmittel der süd- und mittelamerikanischen Urbevölkerung.
Die Beliebtheit gerade dieser Brugmansien-Art ist auf das
kontinuierliche Erscheinen der Blüten während der
gesamten Sommermonate zurückzuführen.
Alraune (Mandragora officinarum):
•Die Alraune ist die bekannteste Zauberpflanze die bei uns heimisch ist. Im Fachhandel bekommt man jedoch vor allem die Herbstblühende Alraune angeboten, da diese sehr viel einfacher zu vermehren und zu halten ist. (var. Autumnalis)
•Jahreszeit
Blattaustrieb im Frühsommer, Blüte im Mai. Bei var. autumnalis liegt die Blütezeit im September bis November.
Blattaustrieb im Frühsommer, Blüte im Mai. Bei var. autumnalis liegt die Blütezeit im September bis November.
•In der ganzen Pflanze und speziell in der Wurzel findet man Tropanalkaloide wie Scopolamin, Atropin, Hyoscyamin, Solandrin und Mandragorin sowie viele andere. Es muss jedoch dringend vor der Einnahme jeglicher Pflanzenteile gewarnt werden, da Alraune giftig ist. Bei unbeabsichtiger Einnahme müssen sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen getroffen werden und sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Das waren ein paar der bekanntesten Nachtschattengewächse!
Das waren ein paar der bekanntesten Nachtschattengewächse!















