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( Lamia_ Corvi... | 27.02.2007, 21:39Uhr )

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Meine Gedichte

Drogensucht 

Höre Stimmen in meinem Kopf,
sie werden immer lauter,werden stärker und stärker, bleiben in meinen Gedanken,die Seele wandelt, verstehe die Worte nicht richtig,versuche sie zu entziffern, sie zu verstehen.Habe Angst, fürchte mich, schlimme Vorahnungen,wandeln in mir,die Kälte spüre ich auf meinem Körper. Die Stille, die leere, Wände schließen mich ein,bekomme Platzangst, meine Augen sind leer.Mein Körper bricht zusammen, sehe die Sterne über mir,ich lasse mich fallen, sehe alles verschwommen,meine Träume werden real, stimmen um mich,überall, verstehe nur einzelne teile, jedoch keinen Sinn,höre und lausche immer und immer wieder,bis sie „jetzt ist es soweit“ ergeben.

Kurzgedichte

Meine Hoffnung soll dich leiten

Durch die Tage ohne mich

Und die Liebe soll dich tragen

Wenn der Schmerz die Hoffnung bricht

 
 Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen Habe ich dort eine bleibe gefunden Lebe ich in euch weiter! 
 

Meine Seele schmerzt, der schmerz tut so weh,
dieses Gefühl macht mich krank,das kranke verändert mein Leben,und mein Leben verändert mich! 

 
Schweigen ist oft das lauteste Schreien!  

Ein Freund ist jemand, der dich kennt,
und dich trotzdem liebt! 

 
Jede weitere anbrechende Sekunde ist eine weitere Chance sein Leben zu ändern“ 

 
Remembered the Victims!


Freiheit

 Dornen durchstachen meinen Körper, fühlte den Schmerz, schrie stumm nach Hilfe. Hörte das Meer und doch die stille. Sie beunruhigte mich, mein Laib fühlte das Salz, die Seele schrie von innen, saß am Felsen der Klippe. Ich breitete meine Flügel aus, überall Purpur, mein Blut. Liebte das rot auf meinen schwarzen Flügeln, hasste das Blau des riesigen Meeres. War gefangen, das Meer hielt mich fest, hatte Angst. Ich bemerkte das rauschen und das Geräusch der Wellen, wie sie sanft die Felsen berührten.Schmeckte das Salz auf meinen Lippen, war wie in Trance. Sah nur verschwommen. Es hielt mich jemand fest an meinen Armen, doch traute mich nicht umzudrehen. Ich wusste es war kein Mensch, denn ich spürte die starke Energie seines Körpers.Konnte nicht aufstehen, konnte nicht weglaufen, konnte nicht schreien.„ Was gehört dir, das aber andere öfter nutzen als du selbst?“ Durch diese Frage wusste ich, dass es ein junges Männliches Wesen war. Seine Stimme klang rau und tief. Ich schlang meine Flügel um meinen Körper, es war kalt. Ich ließ seine Frage auf meiner Zunge zergehen und schloss dabei meine Augen, die Geräusche wurden stärker. Meine Haare wehten im Wind. Spürte das Blut auf meiner Hand. Fühlte die Kälte und gleichzeitig die Wärme seines Körpers. Ich öffnete meine Augen. „Mein Name“ – die Antwort auf seine Frage. Seine Energie schwand, die Seele weinte, der Körper zerfiel. Spürte die Freiheit, die Macht und meine Seele. Ich breitete meine schwarzen Flügel aus. Spürte die Wut in mir, nahm Rache an den Menschen.Drang ein in die tiefe des Meeres. Freiheit und Macht sind in mir.


 
Gefallener Engel- Falling Angel  

Er war so rein, strahlte so hell
Seine Flügel waren so prächtig. Er war so voller Hoffnung,brachte Licht in die dunkelsten Winkel. Er war so voller Zuversicht, Brachte Wärme in die kältesten Herzen. Dunkle Wolken verdeckten die Sonne,als er fiel, der Himmel weinte bittere Tränen. Seine Flügel zerbrachen, als er die Erde berührte.Tränen laufen übers Gesicht,er fürchtet sich in  der Dunkelheit, traut sich nicht zu schreien. Tag für Tag, Nacht für Nacht, Flehte er stumm den Himmel an, ihn wieder aufzunehmen Doch er kann nicht zurück, hat sein strahlen verloren all seine Hoffnung, seine Zuversicht. Der Himmel hat ihn für immer Verstoßen!

Kurze Sprüche!


Der Atem stockt,
das Blut gerinnt Die Haut schmilzt, die Organe platzen Die Zähne blättern, der Körper zerfällt Es schmerzt, das kranke bleibt Die Seele stirbt, Liebe verschwindet Hass gewinnt macht.  

Die Farbe ist Rot, Rot ist das Feuer
Das Feuer hat macht, Macht macht dich stark Durch die stärke beginnt dein leben, das Leben ist der Anfang, der Anfang verändert dich Und du veränderst die Welt!!! 

 
Lass die Tränen fallen, und lass Blut fließen Lass die Haut blättern, und die Organe sterben Fühle den Schmerz, spüre die Leere Lausche und spüre dein Herz, es zerfällt langsam Liegst reglos am Boden, spürst die Kälte auf deiner nackten Haut lausche deine Stimme, schließe deine Augen spüre die Kälte, dein Körper hört auf zu existieren.  

Ich tanze im Regen
damit niemand mich weinen sieht!


 

Schmerz- Tod

 

Wachte auf, spürte meinen Körper nicht

Lag am Boden, öffnete langsam meine Augen,überall Schnee der Wind blies mir durch meine schwarzen Haare, hörte ihn pfeifen. Die Bäume waren nackt,ich sah nur verschwommen vor meinen Augenspürte die nässe, auf meinem weißen Körper, regte mich nicht. Lag wie Tod, wollte mich nicht bewegen Langsam setzte ich mich auf. Meine Haare verdeckten meinen Brust,spürte Schmerz, überall. Sah Blut auf meiner Brust,stand auf.Hörte das rauschen des Baches,hatte Angst, große Angst.Das Blut floss, und bedeckte dabei meine kalten Füße.Wollte schreien,konnte es aber nicht, fühlte nur nochdie Kälte, ging zu Boden.Bemerkte nur noch die Krähen,neben mir,wie sie mich in den Tod begleiteten.


Dieses Gedicht habe ich für meine jüngere Schwester geschrieben!!!
Die mir eigentlich das Leben gerettet hat, denn sie war der einzige Grund in dieser Welt zu Leben!

Ich tue dir oft weh, ohne dass ich es seh’ Schreie dir oft ins Gesicht,und sehe dabei deine Tränen im Licht Deine Augen sahen aus wie das Meer  Und waren doch so leer. Siehst mich an wie einen Feind, doch hab ich es nicht so gemeint Ich sah dir in deine kleinen Augen, und versuchte dir etwas schönes zu sagen Brachte kein Wort heraus, doch sahst mich an wie eine kleine Maus. Fühle in mir den Hass, meine Augen wurden nass Liebe dich doch über alles hinaus, doch kam keine Liebe aus mir raus. Trafen uns im Park, an einem ganz dunklen Tag Regen machte unseren Körper glänzend, doch warteten wir gegenüber stehend.

Du lächeltest mich an ganz schüchtern, ich fühle mich nicht nüchtern

Nur war es doch real, und das erste mal.Spürte die liebe in mir, die liebe zu dirSah in deinen Augen mich spiegeln, wie einen Engel mit Flügeln Gehörst für immer mir, und ich für immer dir Du hörtest nur mich, als ich dir ins Ohr flüsterte: Ich liebe nur dich!


Schmerzt Liebe?

Willst du mich wirklich halten in deinen Händen? Willst du mich wirklich unterstützen?Wieso kannst du mich so gern haben? Wie kommt es, das du an meiner Seite bleiben willst?Was lässt dich zu mir halten?  Doch warum hab ich solche Probleme, dir zu glauben, dass du mich wirklich gern haben kannst? Warum kann ich dir das nicht abkaufen? Warum brauch ich immer eine Bestätigung, dass ich dich berühren kann? Warum ist alles so schwarz um mich? Warum kann ich nicht Lieben? Warum tut es so weh? Diese Angst dich zu verlieren, dich zu vergessen, dich in meinen träumen suchen zu müssen? Es Schmerzt! Die Liebe tut so weh! Doch wenn ich dich ansehe, vergeht dieser Schmerz in meinem herzen, dieser Trauer, diese Zweifel! Denn wenn du mich hälst, fühl ich mich sicher und geschützt! Ich brauche dich und…
…ich glaube, ich hab mich verliebt, obwohl ich es niemals wollte!


Dunkler Prinz

Dunkler Prinz, wieso versteckst du dich vor mir? Wieso willst du dich nicht zeigen, dich nicht in meine Arme legen? Komm zu mir, ich beschütze dich, gebe dir halt und Geborgenheit! Wieso willst du alleine in diesem dunklen Schloss verbringen? Du brauchst Wärme, brauchst Liebe Komm, ich wasche deinen Blutüberströmten Körper! Wasche dich frei von all deinen Sorgen! Du bist nicht alleine in diesem Schloss des Verderbens, denn ich hab dich gesucht und werde dich finden! Ich zehre dich aus deinem dunklen Versteck!Wieso siehst du mich so schuldig an? Nimm meine Hand und ich zeige dir die schönen Dinge auf dieser geheimnisvollen Welt! Traue dich den letzten Schritt zu machen, denn nur dann wirst du die Freiheit erkennen! Du brauchst dich nicht zu fürchten, wenn die sonne auf dein blasses Gesicht scheint, nimm meine hand und ich führe dich! Du erkennst jetzt auch die schönen Dinge dieses Planeten, doch du musst aufpassen, dass du dich nicht wieder von diesem Schloss in die Ruine treiben lässt!
 
Moral: es wird schwierig sein, die schönen Dinge zu sehen, denn Menschen sehen immer zuerst die Schattenseite, doch wenn du einmal das gute gesehen hast, wirst du nicht immer das schlechte im Leben sehen. Doch du musst aufpassen, dass du nicht wieder in dieses Schema zurückfällst!!!

Written by Lamia Corvix
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